Helga Pöhl

 

Seit wann sind Sie Mitglied im Richard Wagner-Verband Hannover?

Seit dem Jahr 1994.

Bitte erzählen Sie etwas von sich (Tätigkeiten, Hobbies, Aktivitäten):

Ich bin gebürtige Hamburgerin. Meine Tanten reisten jährlich nach Bayreuth zu den Festspielen und bereiteten so mein Interesse an Richard Wagner vor. Da mein Mann beruflich bei der Deutschen Bundesbank in Niedersachsen tätig war, kamen wir nach Hannover, wo ich dann sehr oft das Opernhaus besuchte, beginnend mit dem Ring von Günter Roth. Über die GFO gründete ich ein Jugendprogramm für zunächst 6 und dann 10 Schulen, zusammen mit den Musiklehrern und mit Unterstützung der Intendanz des Opernhauses und der Dramaturgie. Eine zeitraubende, aber erfolgreiche Tätigkeit.  

Welche Kompositionen Wagners schätzen Sie in besonderer Weise?

Lohengrin, Die Meistersinger von Nürnberg, Tristan und Isolde, Tannhäuser sowie das Lied Träume aus den Wesendonck-Liedern.

Gibt es Wagner-Aufführungen, die Ihnen besonders gut in Erinnerung sind und wenn ja, welche (wo, wann, warum)?

Da denke ich vor allem an Peter Konwitschnys Inszenierungen von Lohengrin und Die Meistersinger von Nürnberg in Hamburg und Hans-Peter Lehmanns Meistersinger in Hannover.

Welche Komponisten bzw. welche Musik schätzen Sie noch?

Jacques Offenbach, Richard Strauss, Gustav Mahler, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Umberto Giordano. Und Elvis Presley, aus dem Placido Domingo ja gern einen Opernsänger gemacht hätte.

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