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Stipendiaten

Das Stipendium erhalten 2026:

 
 

Chanhee Cho, Bassbariton 

Der 1992 geborene südkoreanische Bassbariton Chanhee Cho begann seine musikalische Ausbildung an der Goyang Arts High School und setzte sie im Bachelorstudium an der Hanyang University fort. Nach seinem Militärdienst wurde er in das Opernstudio der Dutch National Opera in Amsterdam aufgenommen und studiert derzeit im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Peter Anton Ling. Bereits während seiner Studienzeit entwickelte er eine besondere Leidenschaft für das Opernfach, die ihn zu zahlreichen internationalen Auftritten führte.In den vergangenen Spielzeiten übernahm er mehrere wichtige Rollen, darunter Theseus in A Midsummer Night’s Dream am Seoul Arts Center Opera House, Dulcamara in L’elisir d’amore sowie Don Alfonso in Così fan tutte am Guro Arts Valley. 2025 wird er als Figaro in Le nozze di Figaro am Chuncheon Culture & Art Center in Zusammenarbeit mit der Korean National Opera debütieren und an der Staatsoper Hannover als 3. Edler in Lohengrin zu erleben sein. Weitere Höhepunkte seiner bisherigen Laufbahn waren ein Recital im Kleinen Saal des Amsterdam Concertgebouw sowie ein Auftritt bei der Dubai Expo als eingeladener Künstler von OperaVision in Kooperation mit der Staatsoper Hannover. Seine künstlerische Entwicklung wurde durch große Wettbewerbserfolge geprägt, darunter der 1. Preis bei den Wettbewerben Neue Stimmen und Gian Battista Viotti, der 1. Preis und Publikumspreis beim Walter und Charlotte Hamel Opernwettbewerb 2025 sowie Finalteilnahmen bei internationalen Wettbewerben in Japan, Spanien und Kanada. Wichtige Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Carlo Colombara, Eytan Pessen, Neil Shicoff und Edith Wiens. Sein Repertoire umfasst zentrale Partien seines Fachs, wie Don Alfonso, Don Basilio, Don Giovanni, Dulcamara, Escamillo und Figaro.

Annika Henriot, Mezzosopran

wurde 1998 in Bielefeld geboren. Ihre musikalische Laufbahn begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Chorgesang und klassischem Ballettunterricht, den sie bis heute fortsetzt. Früh erhielt sie Gesangsunterricht bei Melanie Kreuter (Ensemblemitglied am Theater Bielefeld) und spielte Geige in verschiedenen Jugendorchestern der Region. Ihr Bachelorstudium Gesang absolvierte sie 2024 bei Prof. Gudrun Pelker an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH). Aktuell studiert sie im Masterstudiengang Oper bei Prof. Peter Anton Ling und Prof. Anne Champert an derselben Hochschule. Im Rahmen ihres Studiums war sie bereits in mehreren Hochschulproduktionen zu erleben, zuletzt in der Uraufführung der zeitgenössischen Oper A(I)-Cinas Archiv, die im Rahmen eines dreijährigen Kooperationsprojekts mit der Kompositionsklasse der HMTMH entstand. Im kommenden Wintersemester wird sie als La Ciesca und La Badessa in Puccinis Gianni Schicchi und Suor Angelica zu hören sein. Seit 2022 ist sie zudem Mitglied der Liedklasse von Anastasia Grishutina und widmet sich intensiv der Liedinterpretation. Im März 2026 gab sie ihr Debüt an der Staatsoper Hannover als “Mara” in der Kinderoper Kirsas Musik. Neben ihrer Bühnenarbeit ist Annika Henriot regelmäßig als Konzertsolistin in Hannover, Bielefeld und Umgebung zu erleben. Für ihre herausragenden Studienleistungen im Bachelor wurde sie 2024 mit dem Dr.-Gerald-Heine-Stipendium ausgezeichnet.

Yein Kim, Klavier/Korrepetition 

wurde 1994 geboren. Die koreanische Pianistin und Korrepetitorin Yein Kim schloss ihr Klavierstudium an der Sangmyung University mit Auszeichnung ab und wurde aufgrund ihrer hervorragenden akademischen Leistungen als Stipendiatin in den Masterstudiengang Opernkorrepetition an der Korea National University of Arts (K-Arts) aufgenommen. Zusätzlich erhielt sie ein Stipendium der K-Arts Development Foundation. Ihre Tätigkeit als Korrepetitorin begann sie 2022 beim Korea Opera Festival im Seoul Arts Center mit „La Bohème“ der Beseto Opera Company. Seitdem wirkte sie bei zahlreichen Opernproduktionen mit, wie etwa „Le nozze di Figaro“, „Così fan tutte“, „Die Zauberflöte“, „Der Freischütz“, „Anna Bolena“, „La Traviata“, „Gianni Schicchi“, „La Bohème“, „Die Fledermaus“ und „Cendrillon“. Sie absolvierte das Young Artist Program des Korea National Opera Studio und studiert derzeit im Masterstudiengang Opernkorrepetition bei Prof. Paul Weigold an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Mathilde Matzeit, Alt

wurde 1997 geboren. Mathilde Matzeit studiert Gesang bei Prof. Peter Anton Ling Prof. Paul Weigold und und Prof. Anne Champert sowie in der Liedklasse von Prof. Jan-Philip Schulze an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Sie ist seit 2025 Stpendiatin beim Internationalen Gesangsstudio Berlin in der Klasse von Aris Argiris. Weitere Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei KS Brigitte Fassbaender, KS Angela Denoke, Anne Le Bozec und Prof. Thilo Dahlmann. Neben ihrer Ausbildung zur Mezzosopranistin und ihrer Konzerttätigkeit im Oratorienbereich, beschäftigt sie sich mit der Sichtbarkeit und Aufführung von Werken weiblicher Komponistinnen und trat mit Liedprogrammen bei Festivals wie „Liedstadt Hamburg“ und „detect classic“ auf. Bereits während ihres Musikpädagogik-Studiums an der UdK Berlin sammelte Mathilde Matzeit erste Erfahrungen in der Neuen Musik, die sie in Hannover um eine szenische Produktion von Schönbergs „Pierrot Lunaire“ sowie verschiedene Uraufführungen erweiterte. Im Rahmen ihres Studiums sang sie in Engelbert Humperdincks Oper „Die Königskinder“ die Rolle der Wirtstochter und gab im Januar 2026 ihr Rollendebüt als Zia Principessa und Zita in Giacomo Puccinis „Il trittico“ geben. Im Oktober 2022 debütierte sie als 3. Dame in der „Zauberflöte“ von W. A. Mozart am Musiktheater Vorarlberg.

Lukas Alexander Thiele, Klavier/Dirigieren/Musiktheorie

wurde 2001 in Braunschweig geboren. Er sang früh in verschiedenen Chören und erhielt seinen ersten Klavier- und Musiktheorieunterricht bei Ulrich Kallmeyer an der Städtischen Musikschule Braunschweig. Seit 2021 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, schloss 2025 den Fächerübergreifenden Bachelor Musik/Philosophie mit dem Hauptfach Dirigieren (Prof. Frank Löhr) ab und erweitert seine Ausbildung seither im künstlerisch-pädagogischen Klavierstudium bei Vassilia Efstathiadou sowie im Master Musiktheorie bei Prof. Heidloff Herzig. Seit 2021 sammelt er umfassende Orchestererfahrungen als Dirigent unter anderem beim Sinfonieorchester Hannover, der Hannoverschen Orchestervereinigung, dem Louis-Spohr-Orchester Braunschweig, dem Deutschen Juristenorchester oder dem Universitätschor Göttingen und als Korrepetitor in verschiedenen Projekten in und außerhalb der Hochschule. Im Frühjahr 2025 vertrat er die Chorassistenz an der Staatsoper Hannover, u. a. in Choreinstudierungen zu Brittens War Requiem und Wagners Lohengrin.

Viola Westhues, Sopran

wurde 2001 geboren und studiert seit 2022 im Bachelor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Marek Rzepka. Bereits während ihres Studiums sammelte sie vielfältige Bühnenerfahrungen und war 2025 als Gänsemagd in Humperdincks Königskinder zu erleben. Kommende Engagements führen sie an die Staatsoper Hannover, wo sie in Strauss’ Der Rosenkavalier als Modistin debütieren wird. Im Konzertbereich trat sie 2025 in einer konzertanten Aufführung von Wilhelmine von Bayreuths Argenore mit dem Göttinger Barockorchester unter Antonius Adamske auf und war Solistin in Haydns Nelson-Messe mit der Stadtkantorei Gehrden unter Martin Kohlmann. 2024 erhielt sie den Nachwuchspreis des Walter und Charlotte Hamel Opernwettbewerbs. Seit 2023 ist sie Stipendiatin von Live Music Now Hannover e.V. und ergänzt ihre Ausbildung regelmäßig mit Meisterkursen u. a. bei KS Brigitte Fassbaender, KS Dorothea Röschmann, Prof. Marina Sandel und Prof. Daniela Fally.

 

 

Das Stipendium erhielten 2025:

 
 

Vivien Georgiev, Mezzosopran 

wurde 2000 geboren. Die junge Mezzosopranistin Vivien Georgiev begann ihr Studium in Bulgarien und setzt es gegenwärtig in der Gesangsklasse von Professor Marek Rzepka an der Musikhochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover fort. Ihre Leidenschaft für die Oper entwickelte sich während ihrer Zeit im Kinder- und Jugendchor der Deutschen Oper in Berlin, was sie dazu motivierte, privaten Gesangsunterricht zu nehmen.
In den letzten beiden Spielzeiten verkörperte sie bereits bedeutende Rollen, darunter Mercédès in „Carmen“ an der Staatsoper Plovdiv, Donna Elvira in „Don Giovanni“ an der Staatsoper Burgas und Emilia in „Otello“ an der Staatsoper Stara Zagora, wo sie an der Seite von Bariton Željko Lučić und Kammersängerin Krassimira Stoyanova debütierte. Außerdem sang sie die zweite Dame in „Die Zauberflöte“ am National Opera and Ballet Theatre Sofia, dirigiert von Svetoslav Borisov. Im August 2024 debütierte sie als „Mercédès“ am Opera Open Festival 2024 in Bulgarien und gab ihr Debüt mit den Sofia Philharmonics in einer Operngala in der Bulgarian Hall.
Vivien war Teil des Wagner-Projekts, geleitet von Herrn Paul Weigold, und agierte als Wellgunde in „Das Rheingold“. Zudem ist sie Cover für die Rolle der Dorabella in der neuen Produktion von „Così fan tutte“ unter Mascha Pörzgens Regie. Im Oktober 2024 war sie Stipendiatin des Istituto Nazionale Tostiano in Ortona, Italien. Ihre Teilnahme an Meisterklassen bei namhaften Künstlern wie Krassimira Stoyanova, Raina Kabaivanska, Barbara Frittoli und Maurizio Torelli hat ihre künstlerische Entwicklung maßgeblich gefördert.

Marlene Mesa, Sopran

wurde im Jahr 2000 in Hannover geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in den Gesangsklassen von Prof. Markus Schäfer und Prof. Gudrun Pelker. In Hochschulproduktionen der HMTMH verkörperte Marlene Mesa bereits bedeutende Rollen, wie die Partien der Susanna (Le nozze di Figaro), Nannetta (Falstaff) und zuletzt die Hauptpartie in Humperdincks „Königskinder“ unter der musikalischen Leitung von Prof. Paul Weigold. Ihr professionelles Operndebüt feierte die junge Sopranistin in der Spielzeit 23/24 im Stadttheater Bremerhaven als Sand- und Taumann in „Hänsel und Gretel“.
Darüber hinaus wirkt sie an zahlreichen Projekten und Konzerten im Bereich Lied, Oratorium und Oper mit. Dabei reicht das Wirken der Sängerin von Sinfoniekonzerten mit der tfn_philharmonie oder dem Göttinger Symphonieorchester, bis zu Projektarbeiten zum modernen Liedrepertoire bei verschiedenen etablierten Klassik-Festivals und Musiktheater Uraufführungen, zuletzt an der Hamburger Staatsoper unter Kent Nagano. In der Spielzeit 2025/26 wird sie am TfN Hildesheim und an der Staatsoper Hannover als Solistin zu erleben sein. 

Luisa Müller, Mezzosopran 

wurde 1997 geboren. ie Mezzosopranistin studiert aktuell ihren Master Oper an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Marek Rzepka. Bereits als Jugendliche erhielt sie ihren ersten Gesangsunterricht bei Nadine Lehner (Sopranistin, Theater Bremen). Nach ihrem Abitur besuchte sie die Berufsfachschule für Musik Krumbach, die sie nach zwei Jahren als staatlich geprüfte Chorleiterin verließ.
Sie begann ihr Gesangstudium zunächst an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Frank Wörner, war dort auch teil der Liedklasse von Prof. Matthias Wierig und beendete ihren Bachelor dann in Hannover bei Prof. Dr. Peter Anton Ling. Seit ihrem Master ist sie außerdem Teil der Opernklasse von Prof. Paul Weigold und der Liedklasse von Prof. Jan-Philip Schulze. Sie erhält zudem regelmäßig Coaching von Takeshi Moriuchi (Studienleiter, Oper Frankfurt).
Weitere Impulse erhielt sie durch Petra Lang, Prof. Thomas Heyer, Claudia Barainsky, Claudia Visca und Clarry Bartha. Im Sommer 2023 war sie Finalistin des von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ausgetragenen „Walter- und Charlotte Hamel Gesangswettbewerb“. Im Dezember 2023 war sie als Hexe in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ bei der Kammeroper Köln zu hören. Zuletzt sang sie zwei Galakonzerte mit dem Philharmonischen Orchester Bremerhaven unter der Leitung von Marc Niemann.

Freya Müller, Mezzosopran

wurde 2001 geboren. Die junge Mezzosopranistin Freya Müller stammt aus Niedersachsen und lebt in Hannover. Die Wurzeln ihrer musikalischen Ausbildung liegen in der Kirchenmusik. Sie begann ihre musikalische Ausbildung auf Klavier, Orgel und Posaune, sowie im heimischen Kirchenchor. Nach anfänglichen Studien der Schulmusik, schloss sie ihren Bachelor of Music in Gesang ab und studiert nun im Master Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Prof. Marek Rzepka. Im Sommer 2022 debütierte die junge Mezzosopranistin an der Deutschen Oper Berlin, wo sie als Lehrbub in der Neuinszenierung von Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ zu erleben war. Ihr Debüt an der Staatsoper Hannover gab Freya Müller 2023 als dritte Elfe in Dvořáks „Rusalka“. Es folgten Gastengagements als Sekretärin in der Oper „Nixon in China“ von John Adams, sowie als Blumenmädchen und Knappe in Wagners „Parsifal“ und zweite Dame in Mozarts „Zauberflöte“. Im November 2023 kehrte sie für die Wiederaufnahme der Meistersinger an die Deutsche Oper zurück. Seit Beginn der Spielzeit 2024/25 ist Freya Müller als Mezzosopranistin im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hannover engagiert, wo sie unter anderem Partien wie Page in Richard Strauss‘ „Salome“, Mrs. Alexander in „Satyagraha“ von Philipp Glass und die Hauptpartie in „Das Kind der Seehundfrau“ von Robyn Schulkowsky übernehmen wird. Sie sang bereits unter der musikalischen Leitung von Dirigenten wie Daniel Carter, John Fiore, Donald Runnicles, Ulf Schirmer, Markus Stenz und Stephan Zilias, begleitet von Klangkörpern wie dem Niedersächsischen Staatsorchester und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, der klassischen Philharmonie NordWest und La Petite Bande. Ihre Studien werden durch Stipendien der Villigst-Begabtenförderung sowie durch die Yehudi Menuhin-Stiftung „Live Music Now“ gefördert. Im Oktober 2022 wurde Sie im Rahmen des Walter und Charlotte Hamel Opernwettbewerbs 2022 mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet.

Cécile Sagnier, Klavier/Korrepetition

wurde 1991 geboren. Die französische Pianistin Cécile Sagnier ist seit 2022 Solorepetitorin am Theater Osnabrück. Sie studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris (Master in Liedbegleitung bei Prof. Anne Le Bozec) sowie an der Hochschule für Musik Hannover bei Professor Anne Champert im Rahmen des Masterstudienganges Korrepetition.
Sie konzertiert regelmäßig in verschiedenen Besetzungen. Vor kurzem war sie als Solistin im Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter der Leitung von Daniel Inbal zu erleben. Neben ihrer Arbeit als Korrepetitorin spielt sie leidenschaftlich gerne Kammermusikkonzerte, sowohl rein instrumental (beispielsweise Trio für Geige, Horn und Klavier mit Criselle Räpple und Sonja Hajek oder “Schlagzeug pur” nach einem Konzept des Paukers Sergio Coutinho) als auch mit SängerInnen (zuletzt mit dem Tenor Stefan Vinke).
Als Sprachcoach für Französisch betreute sie mehrfach Opernproduktionen, so beispielsweise “Carmen” bei der Kammeroper Schloss Weikersheim.
Cécile Sagnier war Stipendiatin der Royaumont Fondation und nahm an Meisterkursen mit Dame Felicity Lott und Thomas Hampson teil.

   

 

Das Stipendium erhielten 2023:

 
 

Elisabeth Brauß, Klavier

wurde 1995 geboren, wird vom Gramophone Magazine für „die Reife und Raffinesse ihrer durchdachten Interpretationen" gelobt, "auf die jeder doppelt so alte Pianist stolz sein würde". Sie gastiert international regelmäßig mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, dem BBC Philharmonic Orchestra, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem BBC Symphony Orchestra, dem Ulster Orchestra, dem Staatsorchester Stuttgart oder dem BBC Scottish Symphony Orchestra und in Sälen wie der Wigmore Hall, der Elbphilharmonie Hamburg, der Tonhalle Zürich oder dem Concertgebouw Amsterdam. Im August 2013 gewann sie den Haupt- und Publikumspreis beim TONALi Grand Prix in Hamburg, 2015 den Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in Frankfurt und im Oktober 2016 den Kissinger KlavierOlymp in Bad Kissingen. Im Mai 2017 erschien Ihre Debut-CD mit Werken von Beethoven, Prokofiev, Chopin und Denhoff bei OehmsClassics, die unter anderem mit einem „Editor‘s choice“ des englischen Grammophon-Magazins ausgezeichnet wurde. Für die Saisons 2018–2020 wurde sie als eine von sechs Musikern für das renommierte BBC New Generation Artist Scheme ausgewählt. Im Alter von sechs Jahren begann Elisabeth Brauß ihre Ausbildung in der Klavierklasse von Dr. Elena Levit, von 2007–2010 war sie Studentin am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, von 2011-2021 Studentin von Prof. Bernd Goetzke an der HMTMH und seid 2021 bei Prof. Igor Levit.

Ning Ma, Dirigieren/Korrepetition 

wurde 2000 in China geboren, er begann seine musikalische Bildung mit dem Klavierspiel im Alter von vier Jahren. Später erweiterte er seine Fähigkeiten um Gesang und Komposition. Von 2019 bis 2020 studierte er an der Musikakademie Kassel in den Hauptfächern Klavier und Ensembleleitung. Seit 2020 setzt er sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort, wo er sich im Fach Orchester-/Operndirigieren bei Prof. Eiji Oue und Prof. Paul Weigold weiterbildet. Zusätzlich ist er Mitglied der Korrepetitionsklasse von Prof. Weigold. Im Mai 2021 leitete er eine Vorstellung der Hochschulproduktion der Oper "Die Prinzessin auf der Erbse" von Ernst Toch. Darüber hinaus hat er im Februar 2023 die letzte Vorstellung der Opernproduktion "Falstaff" von Giuseppe Verdi an seiner Hochschule nachdirigiert.

Katharina Muhr, Klarinette

wurde 2001 in Oldenburg geboren und erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von 10 Jahren in ihrer Heimatstadt. 2017 begann sie ein Jungstudium an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Marco Thomas und wechselte im gleichen Rahmen 2019 an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover zu Prof. Johannes Peitz, bei dem sie 2021 auch ihr Bachelorstudium aufnahm. Katharina ist Klarinettistin im Arioso Quintett und sammelte bereits zahlreiche Orchestererfahrungen im Höchberger Kammerorchester, im Kammerorchester Hannover, bei musica assoluta, als Bühnenmusikerin an den Staatstheatern Hannover und Oldenburg und in zahlreichen Jugendorchestern. Sie arbeitete im Zuge von Meisterkursen mit namenhaften Klarinettisten wie Prof. Wenzel Fuchs, Prof. Kilian Herold, Prof. Johann Hindler, Prof. Manfred Lindner, Prof. Andreas Langenbuch u.v.m. 2018 gewann sie einen Preis der Neuen Liszt Stiftung Weimar, sowie in kammermusikalischer und auch solistischer Form 2017 und 2018 Bundespreise bei Jugend musiziert.

 

Andrii Myso, Tuba

wurde 1997 in Khorostkiv (Ternopil Gebiet, Ukraine) geboren. Schon mit acht Jahren hat er seine Leidenschaft für die Musik entdeckt. Erste Schritte seiner musikalische Karriere hat er in der Musikschule seiner Heimatstadt gemacht. Danach ist er zur Musikfachschule in Ternopil gegangen, wo er vier Jahre studiert hat. In den Jahren 2017—2018 hat er im Orchester des Rettungsdienstes in Kyiv gespielt und gleichzeitig in diesem Zeitraum weiter an der Musikschule studiert. Seit Oktober 2018 studiert er in Hannover an der Hochschule für Musik, Theater und Medien bei Prof. Jens Bjørn–Larsen.

Veronika Schäfer, Sopran

wurde 1994 geboren und studierte Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Professor Gudrun Pelker und bildete sich in Meisterkursen von Stefan Vinke, Angela Denoke, Peter Berne und Alan Bennett fort. 2020 gab sie ihr Debüt als Oberto (»Alcina«) an der Staatsoper Hannover und war daraufhin im Staatstheater Braunschweig für dieselbe Rolle zu sehen. Dort gastiere sie noch als Hasenscharte („Das große Heft“/ Syndey Corbett) und die UA von Diana Syrse „To Fall Safely“ als Dolly. In der Spielzeit 2021/2022 sang sie den 2. Sopran in Wolfgang Rihms Oper „Jakob Lenz“ im Stadttheater Klagenfurt. Als Lora war sie in einer Kinderfassung von Wagners »Feen« am Theater Osnabrück sowie als erster Knabe (»Die Zauberflöte«) am Theater für Niedersachsen in Hildesheim zu hören und sang bei der Sommeroper Burg Warberg Frasquita (»Carmen“), den Küchenjungen (»Rusalka«) und die zweite Magd in Flotows »Martha«. Weitere Bühnenerfahrungen sammelte sie in Produktionen der HMTM Hannover, darunter Partien wie Cleopatra („Giulio Cesare in Egitto“), Echo (»Ariadne auf Naxos«), Branghien (»Le Vin herbé«) und Clara (»Pariser Leben«). Für die Spielzeit 2022/2023 ist sie im Ensemble des Staatstheaters Braunschweig.

Siying Wei, Mezzosopran 

wurde 1997 in China geboren. Sie absolvierte ihr Bachelor Studium am Shanghai Konservatorium für Musik bei Prof. Xiuying Li. Seit 2019 wird sie von Esther Weigold unterrichtet. Seit 2020 studiert sie im Studiengang Master/Oper an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) in der Klasse von Prof. Gudrun Pelker. Auf der Opernbühne war sie 2022 als Anna in Andreas N. Tarkmanns “Didos Geheimnis” in der Christuskirche Hannover und als Cherubino in Wolfgang Mozarts „Le nozze di Figaro“ und als Amme in Ernst Tochs „Die Prinzessin auf der Erbse” sowie 2021 als Blumenmädchen in Richard Wagners „Parsifal“ in der HMTMH zu erleben. Siying gewann den ersten Preis in der Kategorie Oper und Lied beim Internationalen Gesangswettbewerb in Hongkong und die Silbermedaille beim Internationalen Schumann Inspiration Musikwettbewerb in China.

   

 

Das Stipendium erhielten 2024:

 
 

Simon Asmus, Schulmusik 

wurde 2001 bei Hannover geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Klavierspiel, später lernte er Orgel, Querflöte und Schlagzeug. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studierte er zuerst im Fächerübergreifenden Bachelor Musik und ev. Theologie mit dem Hauptfach Jazzklavier, später klassische Musiktheorie an der HMTMH bei Prof. Frank Märkel. Mittlerweile befindet er sich im Master Lehramt an Gymnasien und dem Master Musiktheorie. Neben verschiedenen klassischen kammermusikalischen Projekten und Jazz-Rock-Pop-Ensembles und Bands spielt er Orgel in der Landeskirche Hannover, insbesondere in der ESG und der Gospelkirche Hannovers. Seit 2022 ist der Stipendiat des LMN Hannover e. V.

David Jun Chen, Klavier

geboren in 2002 in China, begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Von 2014 bis 2018 war er Jungstudent an der Mittelschule des Shanghai Conservatory of Music. Seit Oktober 2019 studiert er bei Prof. Roland Krüger an der HMTMH. Im September 2022 spielte Jun beim Walter und Charlotte Hamel- Opernwettbewerb und gewann in der Kategorie Klavierbegleitung den 1.Preis. Seit Januar 2020 ist er Stipendiat von Live Music Now, und ab Wintersemester 2022/23 Stipendiat des Deutschlandstipendiums. Während des Studiums in Hannover hat er vielfältige musikalische Impulse in Meisterkursen bei Robert Levin, Steven Isserlis, Jörg Widmann, Kristian Bezuidenhout und Janina Fialkowska erhalten. Im Juli 2023 spielte er mehrere Solokonzerte bei Klavierfestival Niederrheinlande. Im August spielte er mit dem Pianisten Dongping Wang in Shanghai und Shandong die vierhändige Bearbeitung von allen Brahms-Sinfonien.

Ana Sofia Hartyáni Rodrigues, Violine 

wurde in 2001 in Lissabon geboren. Sie hat bei ihren Eltern angefangen, Violine zu lernen, als sie 6 Jahre alt war. In 2017 wurde Ana Sofia ins Konservatorium Béla Bartók in Budapest in die Klasse von Teréz Pichner aufgenommen, was einen wichtigen Schritt zu ihrem Musikstudium bedeutete. Seit 2021 studiert sie in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Prof. Ulf Schneider. Sie ist 3. und Bach Spezialpreisträgerin vom in Lissabon veranstalteten “Vasco Barbosa Wettbewerb für Streicher”, 2. Preisträgerin vom in Budapest veranstalteten "Danubia Talents Internationaler Kammermusikwettbewerb" und 3. Preisträgerin vom “American International Music Competition Cleveland”. Seit 2023 ist Ana Sofia Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.

Timofej Lagutin, Violine/Klavier/Dirigieren

wurde 2001 in Bochum geboren. Seit 2020 ist er Student an der Hochschule für Musik,Theater und Medien Hannover (HMTMH) bei Prof. Elisabeth Kufferath. Dem Geiger undPianisten wurde 2019 der Klaus-Ernst Behne Preis verliehen, dessen Vergabe nur fürStipendiaten mit Doppelbegabung stattfindet. Zudem ist er Preisträger bei mehrerenWettbewerben und nimmt regelmäßig an internationalen Meisterkursen teil, darunter bei namhaften Professoren wie Elisabeth Kufferath, Stephen Larsen oder Oliver Wille. Im Jahre 2022 gab er sein Solo-Debüt mit dem Sinfonietta Nuova in Hannover. Die Tätigkeit in verschiedensten Orchestern runden seine Ausbildung ab, wo er die Führung als Konzertmeister in Orchestern wie dem Filmorchester Hannover oder der Kammerphilharmonie „La Tempesta“ übernimmt. Außerdem spielte er 2023 als Konzertmeister bei Giuseppe Verdis Oper Falstaff mit dem Hochschulorchester Hannover unter der Leitung von Prof. Paul Weigold. Bis 2019 war er Konzertmeister des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters und ab 2020 Mitglied des Bundesjugendorchesters, wo er unter Dirigenten wie Paavo Järvi, Ariane Matiakh oder Lothar Zagrosek im In- und Ausland konzertierte. In den verschiedensten Ländern trat er auch viele Jahre mit dem Knabenchor Hannover als Altstimme auf. Mit fünf Jahren erhält er seinen ersten Klavier- und Geigenunterricht. Seine Ausbildung an der HMTMH begann für ihn schon 2010 als Frühstudent am Vor- Institut zur Frühföderung musikalisch Hochbegabter, wo er vier Jahre lang Geigenunterricht bei Prof. Ina Kertscher nahm. Seit 2013 erhält er Klavierunterricht bei Prof. Martin Brauß und von 2017 – 2019 war er Student am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter.

Dascha Schuster, Flöte

wurde 2001 in einer Musikerfamilie in Berlin geboren. Ihren ersten Querflötenunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren bei ihrer Mutter. 2013 wurde sie in die Internationale Musikakademie zur Förderung Hochbegabter in Deutschland aufgenommen und war seit 2015 Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Christiane Hellmann. Seit 2020 studiert sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Anna Björn-Larsen. Dascha ist erste Preisträgerin bei der „Koechlin International Competition und mehrfache Preisträgerin beim Internationalen Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. Orchestererfahrungen sammelt sie unter anderem bei der NDR Radiophilharmonie und im Bundesjugendorchester. Seit 2020 ist sie Stipendiatin in der Studienförderung der Konrad Adenauer-Stiftung und seit 2023 Stipendiatin der Gundlachstiftung. 

Anne Serger, Harfe 

wurde 1998 in Helmstedt geboren, erhielt ihren ersten Harfenunterricht bei Christiane Rosenberger, anschließend bei Rita und Viktor Hartobanu. 2017 folgte das Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Ruth-Alice Marino. Nach dem abgeschlossenen Bachelorstudium setzt sie nun dort ihr Masterstudium in der künstlerischen Ausbildung fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt Anne Serger bei unterschiedlichen Meisterkursen, unter anderem von Godelieve Schramer, Mirjam Schröder und Michaela Preuss. Sie wurde mit zahlreichen ersten Preisen bei nationalen und internationalen Wettbewerben in der Solo- sowie Duokategorie ausgezeichnet. Seit 2023 ist sie Stipendiatin von LiveMusicNow Hannover e.V.. Professionelle Orchestererfahrung sammelt sie seit 2019 als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie unter Sir Mark Elder und Dima Slobodeniouk. Aushilfstätigkeiten führten sie unter anderem zu den Harzer Sinfonikern oder dem Niedersächsischem Staatsorchester Hannover. Neben dem Orchesterspiel, tritt sie immer wieder in wechselnden kammermusikalischen Besetzungen auf. Seit 2017 leitet sie außerdem die Harfenklasse der Kreismusikschule Helmstedt, sowie seit 2021 die Harfenklasse der Musikschule der Stadt Wolfsburg. 

   

 

Das Stipendium erhielten 2014:

 
 

Maya Ando, Klavier

wurde 1987 in Shizuoka (Japan) geboren, studierte bis 2012 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), zunächst in der Klasse von Prof. Matti Raekallio, danach im Master bei Prof. Roland Krüger. Seit 2013 ist sie Studentin an der Hochschule für Musik (HfM) Detmold in der Soloklasse (Konzert-Examen) bei Prof. Hartmut Schneider. Während ihres Studiums entwickelte sie schon intensiv ihre Karriere und ist bereits diplomierte Solistin, Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen und Pädagogin. Maya Ando tritt regelmäßig in Europa und Japan auf, sowohl in Solo- als auch in Kammermusik- und Gesprächskonzerten. Seit einigen Jahren konzertiert sie sich auch auf das Duo "Jasmin" mit ihrer Partnerin der Akkordeonistin Naslja Shkindzerava.  Des Weiteren unterstützt sie den Verein "Klassik in der Klinik".

Lukas Bieber, Tuba

wurde 1993 in Bad Neustadt a. d. Saale geboren. Seinen ersten Tuba-Unterricht erhielt er an der Kreismusikschule Rhön Grabfeld und wechselte dann als Gastschüler an die Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen. Hier absolvierte Lukas Bieber von 2007 bis 2009 eine musikalische Ausbildung als staatlich geprüfter Ensembleleiter. Seit 2011 ist er Student in der renommierten Tubaklasse von Jens Björn-Larsen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Lukas Bieber ist Tubist im Ensemble "Quintett Avanti", mit dem er im November 2012 den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Blechbläserensembles der Stadt Passau belegte. Weiteren ergänzenden Unterricht erhielt er von Walter Hilgers, Stefan Heimann und Dirk Hirte. Mit dem Quintett Avanti erfolgte im April 2013 auf Einladung der Deutschen Botschaft in Turkmenistan ein Konzertengagement in der Hauptstadt Ashgabad. Weitere Konzertreisen führten Lukas Bieber nach Italien, USA und durch ganz Deutschland.

Fredrik Botthof, Schulmusik

wurde 1990 in Berlin geboren. Im Alter von 10 Jahren erhielt er den ersten Violoncello-Unterricht. Seit 2006 ist er Stimmführer Violoncello im „Jugendorchester Charlottenburg" (Leitung: Thomas Lamp). Seit 2008 ist er Solo-Cellist im Ensemble „Kleine Barockband“ der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf (Leitung: Matthias Haase) und nimmt Gesangsunterricht bei der Mezzo-Sopranistin Regine Anham. Seit 2009 ist er Mitglied im „Luisen-Vocal-Ensemble“ (Bass-Bariton) unter der Leitung von Dennis Hansel. Er studiert an der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover im Studiengang: Fächerübergreifender Bachelor bei Karsten Dehning (Violoncello), Ricarda Buttkus (Gesang) und Judith Mosch-Demuth (Klavier). Seit 2011 ist er Mitglied und Stimmführer im „JSO Hannover“ unter der Leitung von Tobias Rokahr und Martin Lill. Des Weiteren ist er als Lehrer für Violoncello an der „neuen musikschule hannover e.V.“ und als Dozent für Violoncello beim RJO Hannover tätig.

Esther Tschimpke, Schulmusik

wurde 1990 in Hannover geboren. Bereits mit acht Jahren erhielt sie Klavier- und Trompetenunterricht. Seit 1999 ist sie im Mädchenchor Hannover aktiv, wo sie sowohl solistische Aufgaben als auch diverse Konzertreise begleitet hat, u.a. nach Italien, Russland, Finnland, Polen und China sowie zu nationalen und internationalen Chorwettbewerben. In der Kategorie Gesang nahm sie 2005 am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teil. Bereits zu Ihrer eigenen Schulzeit hat sie in diversen Musical-Projekten die Leitung übernommen. Seit 2010 studiert sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover im Studiengang Fächerübergreifender Bachelor mit Hauptfach Gesang bei Prof. Mechthild Kerz. Sie ist Gründungsmitglied des Voktett Hannover. Außerdem wirkte sie in diversen Konzerten des Konzertchors der HMTM auch solistisch mit.

Yvonne Prentki, Sopran

wurde 1986 geboren. Sie erhielt ab dem 7. Lebensjahr Klavierunterricht an der Musikschule Hilden, mit 14 Jahren zudem Gesangsunterricht bei Anja Paulus. Sie studiert Musiktheater und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Gudrun Pelker. Neben dem Musiktheater gilt ihr Interesse dem Lied- und Konzertgesang und sie ergänzt ihr Studium in der Liedklasse von Justus Zeyen. Sie besuchte Meisterkurse bei Jagna Sokorska-Kwika und Krisztina Laki. Zu ihren Bühnenerfahrungen zählen einige Opernproduktionen, u.a. am Stadttheater Osnabrück (Alcina für alle ab 8- nach der Oper von G.F. Händel, Der aus der Löwengrube errettete Daniel- szenische Fassung des Oratoriums von G. P. Telemann) und am Opernloft Harnburg (Der kleine Ring des Nibelungen). In Hochschulproduktionen der HMTM Hannover war sie als Damigella in Mateverdis L 'Incoronazione di Poppea und Mme. Fiorentino in Weills Street Scene zu sehen.

Diego Romano, Violine

wurde 1988 in Treviso (Italien) geboren. Mit acht Jahren erhielt er ersten regelmäßigen Geigenunterricht. Es folgten erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen an nationalen Wettbewerben: 1. Preis “Camenae D'Oro” Pompei, 1. Preis “Nuovi Orizzonti” Arezzo, 3. Preis in Vittorio Veneto. In 2008 absolvierte er seinen Bachelor mit Auszeichnung am Conservatorio “G. Verdi” in Como. Im gleichen Jahr wurde er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Professor Krzysztof Wegrzyn aufgenommen, bei dem er im Februar 2013 mit Diplom abgeschloss. Er bekam Anerkennungen bei weiteren Wettbewerben, wie den “Etruria Classica” Preis in Livorno und den "SIAE" Sonderpreis Castrocaro Terme, sowie das Stipendium "Federico Bindi" beim “San Savino Musikfestival". Außerdem folgten Meisterklassen mit verschiedenen Professoren, u.a. M. Quarta, K. Harada, E. Perenyi, I. Grubert und P. Rosenthal. In der Sommersaison 2011 arbeitete er als Tutti im Orchester des Festivals “Arena di Verona”. Er studiert zur Zeit an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy”, Leipzig im Masterstudiengang bei Frau Prof. Carolin Widmann.

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