Gerd Lauterbach

Seit wann sind Sie Mitglied im Richard-Wagner-Verband Hannover?

Seit 1999.

Bitte erzählen Sie etwas von sich (Tätigkeiten, Hobbies, Aktivitäten):

Ich bin freischaffender Architekt, in den letzten Jahren mit Schwerpunkt Kirchliche und Sakrale Bauten. Daneben singe ich in zwei Kirchenchören - wenn die Pandemie es zulässt.

Welche Kompositionen Wagners schätzen sie in besonderer Weise?

Lohengrin, Walküre, Parsifal – eigentlich alle, besonders auch die Wesendonck-Lieder.

Gibt es Wagner-Aufführungen, die Ihnen besonders gut in Erinnerung sind und wenn ja, welche (wo, wann, warum)?

  • Erste Wagnererfahrung: Plötzliches Erwachen – Meistersinger, dritter Akt, „Wach auf“- Chor, Deutsche Oper Berlin, 1966 als 16-jähriger Schüler auf Klassenfahrt.
  • Erstes Bayreuth-Erlebnis: Störgeräusche von nebenan – ich glaube, der schnarcht!; Walküre 1971 (damals gab es noch die sog. Gewerkschaftsaufführungen)
  • Beeindruckend: Chéreau-Ring 1976, der Jahrhundertring; ich durfte neben Mercedes Bahlsen sitzen.
  • Mutig: heimlich im Bühnenturm des Festspielhauses versteckt, in schwindelnder Höhe, die Gralsglocken direkt im Rücken … man durfte sich nur nicht von Eva Wagner erwischen lassen, 1973.
  • Unvergesslich: Birgit Nilsson als Brünnhilde in Hamburg, 1973
  • Große Emotionen: der Konwitschny-Tannhäuser in Dresden, 2004
  • Dazu: viele großartige Aufführungen in Hannover, Berlin, Dresden, Hamburg, München, Köln, Bayreuth, Leipzig, Paris, Venedig und anderswo.

Welche Komponisten und welche Musik schätzen Sie noch?

Richard Strauss, Gustav Mahler, Erich Wolfgang Korngold, den Verismo und Johann Sebastian Bach.

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